St. Laurentius Apotheke Obing + Sonnen Apotheke Altenmarkt + St. Martin Apotheke Halfing

Weitere Tipps


News des Tages

Experten raten zu Schutzmaßnahmen


Schöne Nägel - aber Vorsicht!

Der Lack auf professionell modellierten Fingernägeln wird mit Hilfe von Lampen gehärtet, die ultraviolettes Licht abgeben. Sie stehen im Verdacht, das Hautkrebsrisiko zu erhöhen. Experten empfehlen vorbeugende Maßnahmen. Zusammenhang zwischen UV-Lampen und Hautkrebs wird diskutiert Grundsätzlich gilt: UV-A-Strahlung, wie sie auch von den Lampen in Nagelstudios ausgesendet wird, dringt bis in tiefere Hautschichten vor und wird als krebserregend beim Menschen eingestuft. Die Hautschäden nehmen mit der Länge der Einwirkzeit und der Dauer der Bestrahlung zu. Wissenschaftler sind sich nicht sicher über den Grad der Gefährdung, die von den UV-A-Lampen in Nagelstudios ausgeht; entsprechend einem mathematischen Modell müssten 100.000 Menschen regelmäßig eine UV-Lampe verwenden, damit sich bei einer Person auf dem Handrücken Hautkrebs entwickelt. Nach anderen Untersuchungen reichen bereits 8 Studiobesuche für die Entstehung von Schäden in der Erbsubstanz aus. Die ungleiche Strahlungsverteilung an verschiedenen Hautarealen scheint ebenfalls problematisch. Lieber auf Nummer sicher gehen Einig sind sich die Experten: Solange keine eindeutigen Ergebnisse vorliegen, sollte der persönliche Schutz Vorrang haben. Die Leiterin des Krebsinformationsdienstes in Heidelberg Susanne Weg-Remers empfiehlt: „Wer nicht auf modellierte Nägel verzichten will, der sollte beim Besuch im Nagelstudio UV-Schutzmaßnahmen ergreifen, um sein Risiko so gering wie möglich zu halten. Verwenden Sie Sun-Blocker oder Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor. Auch fingerlose Handschuhe stellen einen Schutz dar.“ Quelle: DKFZ Weiterführende Informationen zu Krebs und Krebsrisiken beim Krebsinformationsdienst.

Simone Lang


News des Tages

Entwarnung für Brustkrebspatientinnen


Eine regelmäßige Untersuchung der Brust ist wichtig für die Früherkennung von Brustkrebs.

Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigt, dass nach einer Strahlen- oder Chemotherapie langfristig keine Schäden am Herzen auftreten. Die medizinische Betreuung der Brustkrebspatientinnen vermeidet Spätfolgen. Kein erhöhtes Risiko für einen Herztod Die Diagnose Brustkrebs trifft jedes Jahr in Deutschland etwa 70.000 Frauen und ist weltweit die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die verbesserte Früherkennung und vielfältige Therapien haben das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, erheblich gesenkt. „Allerdings deuten einige klinische Studien darauf hin, dass sowohl Chemotherapie als auch Strahlentherapie mit dem Risiko einhergehen, in Folge der Behandlung eine Herzerkrankung zu erleiden“, sagt Hermann Brenner vom DKFZ. In einer groß angelegten Studie konnte Brenner diese Sorge nun zerstreuen: Sein Team wertete die Daten von fast 350.000 Brustkrebspatientinnen aus amerikanischen Krebsregistern aus. In den Jahren 2000 bis 2011 erkrankten die Frauen an Brustkrebs und wurden mit Strahlen- oder Chemotherapie behandelt. Als Vergleichsgruppe diente die weibliche Durchschnittsbevölkerung. Das Ergebnis war eindeutig und galt für Chemotherapie wie auch Bestrahlungen: Nach einer Brustkrebsbehandlung ist es nicht wahrscheinlicher, an einer Herzerkrankung zu sterben, als für die durchschnittliche weibliche Bevölkerung. Gutes Risikomanagement und intensive Nachsorge Als möglichen Grund führen die Experten die engmaschige Beobachtung der Patientinnen durch spezielle kardioonkologische Einheiten an den Kliniken an. Das individuelle Risiko für eine Herzerkrankung wird bei der Therapieauswahl berücksichtigt und häufige Kontrollen während der Behandlung lassen schädigende Nebenwirkungen auf das Herz frühzeitig erkennen. „Das Ergebnis unserer Studie werten wir als sehr positiv für die Behandlung von Brustkrebs“, fasst Brenner zusammen. „Insbesondere ist es aber eine sehr gute Nachricht für die große Zahl der betroffenen Patientinnen, dass sie sich bei einer guten medizinischen Betreuung und nach überstandener Brustkrebserkrankung nicht mehr Sorgen bezüglich tödlicher Herzerkrankungen machen müssen, als Frauen gleichen Alters ohne Brustkrebs.“ Quelle: DKFZ

Simone Lang


News des Tages

Kaum Medikamente verordnet


Die Folgen von Knochenbrüchen im höheren Alter sind vielfältig.

Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) bemängeln: Obwohl ausreichend Wirkstoffe zur Verfügung stehen, werden Risikopatienten für Osteoporose kaum medikamentös behandelt – selbst, wenn sie bereits mehrfach Knochenbrüche erlitten haben. Knochenschwund betrifft Frauen und Männer In Deutschland leben etwa sechs Millionen Menschen, die wegen einer bestehenden Osteoporose ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche (Frakturen) aufweisen. Osteoporose, auch häufig als „Knochenschwund“ bezeichnet, bedeutet, dass Dichte und Stabilität der Knochen abnehmen und infolgedessen die Gefahr eines Knochenbruchs steigt. Professor Heide Siggelkow warnt vor den tiefgreifenden Folgen einer Fraktur: „Die eingeschränkte Mobilität führt zum Beispiel nach einem Oberschenkelhalsbruch häufig zu einer Einweisung ins Pflegeheim und zwanzig Prozent der Menschen mit einem Oberschenkelhalsbruch sterben direkt oder indirekt daran.“ Osteoporose ist schon lange keine reine Frauenkrankheit mehr, obwohl drei Viertel aller Osteoporose-Patienten Frauen jenseits der Wechseljahre sind. Jeder kann etwas tun: Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und weitgehender Verzicht auf Alkohol und Nikotin gehören zu den vorbeugenden Maßnahmen gegen Osteoporose. Laut Siggelkow sind außerdem ein ausgeglichener Vitamin D- und Kalziumhaushalt für die Knochengesundheit wichtig. Verschreibung knochenerhaltender Medikamente mangelhaft „Es ist wichtig, [–] die Patienten zu identifizieren, die ein deutlich erhöhtes Bruchrisiko haben, und sie dann vorsorglich medikamentös zu behandeln“, erklärt Siggelkow. „Leider werden in Deutschland viel zu wenige Menschen mit Osteoporose – selbst nach mehrfachen Brüchen – medikamentös behandelt.“ Dabei stehen verschiedene Präparate zur Verfügung. Man unterscheidet zum einen Medikamente, deren Wirkstoffe die Aktivität der knochenabbauenden Zellen hemmen, und zum anderen knochenaufbauende Medikamente. Zwei neue Wirkstoffe senken stärker als die bisher zugelassenen Präparate die Anzahl der Knochenbrüche: Abaloparatid und Romosozumab. Beide stehen kurz vor der Zulassung und erweitern laut Siggelkow das verfügbare Therapiespektrum. Quelle: DGE

Simone Lang


News des Tages

Test für junge Frauen kostenlos


Jungen Frauen steht ein kostenloser Test auf eine Chlamydien-Infektion zur Verfügung.

Insbesondere bei Frauen kann eine Chlamydien-Infektion unbehandelt zu dauerhaften Schäden bis hin zur Unfruchtbarkeit führen. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten jungen Frauen einen jährlichen Chlamydien-Test an. Chlamydien-Infektion – weder selten noch harmlos Schätzungen des Robert Koch-Instituts zufolge stecken sich jedes Jahr etwa 300.000 Frauen neu mit Chlamydien an. Infektionen mit dem Bakterium Chlamydia trachomatis gehören damit weltweit zu den häufigsten sexuell übertragenen Erkrankungen. Die Übertragung des Bakteriums erfolgt bei direktem Schleimhautkontakt, also bei ungeschütztem Sex. Viele der infizierten Männer und Frauen bemerken die Infektion nicht und die Erkrankung bleibt unbehandelt. Chronische Entzündungen und Vernarbungen der Gebärmutter und der Eileiter sind möglich und führen dazu, dass betroffene Frauen auf natürlichem Weg nicht mehr schwanger werden können. Screeningtest besonders für junge, sexuell aktive Frauen wichtig Seit einigen Jahren steht gesetzlich versicherten Frauen unter 25 Jahren ein kostenloser Screeningtest zur Verfügung, da diese Personengruppe einem besonders hohen Risiko für eine Chlamydien-Infektion unterliegt. Eine akute Infektion ist mit Antibiotika gut behandelbar. Allerdings müssen im Fall einer Ansteckung die Sexualpartner der letzten zwei Monate mitbehandelt werden, um eine Wiederansteckung auszuschließen. Quelle: Berufsverband der Frauenärzte e. V.

Simone Lang


News des Tages

Giftnotruf bietet Hilfe


Die richtige Dosierung und die sichere Aufbewahrung von Arzneimitteln ist in Haushalten mit Kindern besonders wichtig.

Eine Überdosierung des Wirkstoffs Paracetamol kann bei Kindern zu schweren Leberschäden führen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung muss schnell und besonnen gehandelt werden. Unbedingt altersgerechte Dosierung bei Paracetamol beachten! Jedes Arzneimittel kann bei Kindern eine Vergiftung auslösen. Besonders stark unterschätzt wird die Gefährdung durch den Wirkstoff Paracetamol, der rezeptfrei in Form verschiedener Präparate gegen Schmerzen und Fieber in Apotheken abgegeben wird. Eine Überdosierung kann lebensbedrohliche Folgen haben und zu einem tödlichen Leberversagen führen. Besonders schwierig dabei für Eltern: Beim Kind zeigen sich nur unspezifische Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung mit Paracetamol muss das Kind sofort in ein Krankenhaus gebracht werden. Hilfe für den Notfall: der Giftnotruf Die Art der Beschwerden bei einer Vergiftung hängen von der Substanz ab. Oberstes Gebot ist Ruhe bewahren und das Kind nicht zum Erbrechen bringen. Am besten rufen Eltern direkt den Giftnotruf an, wenn der Verdacht auf eine Vergiftung besteht. Hier erhalten sie telefonisch Empfehlungen, denen die Eltern unbedingt Folge leisten sollten. Eine Übersicht über die Telefonnummern der regionalen Giftnotrufzentralen: Baden-Württemberg: 0761 19240 Bayern: 089 19240 Berlin, Brandenburg: 030 19240 Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen: 0551 19240 Hessen, Rheinland-Pfalz: 06131 19240 Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen: 0361 730730 Nordrhein-Westfalen: 0228 19240 Saarland: 06841 19240 In lebensbedrohlichen Situationen kann alternativ der Rettungsnotruf 112 gewählt werden. Wichtig ist, dem Arzt die verdächtige Substanz bzw. Pflanzenteile oder die Verpackung zu übergeben. Auf keinen Fall darf der kleine Patient allein gelassen werden. Die Eltern müssen Atmung und Puls überwachen und verhindern, dass Erbrochenes eingeatmet wird. Worauf Haushalte mit Kindern achten sollten Das Befolgen einiger einfacher Regeln hilft, dass Kinder gefährliche Stoffe wie Medikamente, Chemikalien und Putzmittel gar nicht erst in die Hände bekommen:

  • Putzmittel und Arzneimittel immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • Medikamente gehören in eine abschließbare Hausapotheke und auch im Krankheitsfall nie offen auf den Tisch.
  • Giftige Stoffe dürfen nie in Getränkeflaschen oder Lebensmittelbehältern gelagert werden. Es besteht Verwechslungsgefahr.
  • Offen herumliegende Handtaschen mit Parfüm oder Zigaretten sind vor der Entdeckerfreude der Kleinen nicht sicher – niemals unbeaufsichtigt lassen!
  • Die Nummer des örtlichen Giftnotrufs gehört gut sichtbar an die Kühlschranktür.
Quelle: Landesapothekerkammer Hessen Weiterführende Informationen und Materialien zum Thema Vergiftungen vom Bundesamt für Risikobewertung.

Simone Lang


News des Tages

Richtige Zusammenstellung wichtig


Der Apotheker vor Ort gibt Tipps und Ratschläge für die Zusammenstellung einer individuellen Hausapotheke.

Mindestens einmal pro Jahr steht eine gründliche Überprüfung der Hausapotheke an. Welches Arzneimittel wird nicht mehr benötigt? Gibt es abgelaufene Präparate? Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) gibt Tipps für die Sommermonate. Apotheker helfen bei Überprüfung und Entsorgung „Ist das Verfallsdatum eines Medikaments überschritten, darf es nicht mehr angewendet werden. Das gilt auch, wenn das Medikament äußerlich einwandfrei erscheint“, betont Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. „Unbrauchbare oder nicht mehr benötigte Arzneimittel können Verbraucher in aller Regel über den Hausmüll entsorgen.“ Auf keinen Fall dürfen Medikamente über die Toilette entsorgt werden, denn das gefährdet das Grundwasser. Einige Apotheken bieten ihren Kunden einen Check der Hausapotheke an und übernehmen auch die Entsorgung von überalterten Medikamentenresten. Kunden sollten sich in ihrer Apotheke vor Ort erkundigen. Checkliste: Was gehört in die Hausapotheke? Die Zusammenstellung einer Hausapotheke hängt ganz von den individuellen Lebensumständen ab. Ein älterer Mensch mit chronischen Erkrankungen benötigt andere Medikamente wie eine junge Mutter mit Schulkindern. Der Apotheker hilft bei der Auswahl der passenden Präparate. Eine Hausapotheke für Erwachsene umfasst:

  • Medikamente gegen Schmerzen und Fieber
  • Medikamente gegen Allergien
  • Medikamente gegen Insektenstiche, Sonnenbrand oder Juckreiz
  • Medikamente gegen Erkrankungen der Mundschleimhaut und Lippenherpes
  • Medikamente gegen Verdauungsbeschwerden
  • Medikamente gegen Verstopfungen und Durchfall
  • Medikamente gegen Sportverletzungen
  • Augentropfen gegen trockene Augen
  • Desinfektionsmittel
  • Wund- und Heilsalbe
  • Kühlkompressen
  • Fieberthermometer
  • individuelle Medikamente
  • ausreichend Verbandmaterial mit Mullbinden, Pflastern, Schere und Handschuhen
  • Verzeichnis wichtiger Rufnummern von Hausarzt, Giftnotruf und nächstgelegenem Krankenhaus
Gehören zum Haushalt außerdem Säuglinge, Klein- oder Schulkinder, muss die Hausapotheke mit speziellen Präparaten ergänzt werden. Auch hier gibt die Apotheke den Kunden Empfehlungen. Quelle: ABDA Weiterführende Informationen mit einer Checkliste für die Hausapotheke stellt die ABDA zur Verfügung.

Simone Lang


News des Tages

Immunsystem nicht überfordert


Ein kleiner Picks schützt manchmal lebenslang vor einer schweren Erkrankung.

Eine Studie aus den USA bestätigt: Viele Impfungen in der frühen Kindheit ergeben kein erhöhtes Risiko, später an nicht-präventablen Infektionen zu erkranken. Kinder gleich oft von Infektionen betroffen – geimpft oder nicht
Die Arbeitsgruppe um Jason Glanz vom Institut für Gesundheitsforschung eines amerikanischen Versicherungsunternehmens in Denver wertete Daten von 2 bis knapp 4 Jahre alten Kindern aus dem Register für Impfstoffsicherheit aus. Die Forscher verglichen die Anzahl von Infektionen, denen man durch eine Impfung nicht vorbeugen kann, zwischen viel geimpften Kindern und einer Kontrollgruppe mit nicht oder wenig geimpften Kindern. In der Testgruppe befanden sich Kinder, die stationär oder in einer Notfallambulanz wegen Infektionen der Atemwege, Magen-Darm-Beschwerden oder anderen bakteriellen oder viralen Infektionen behandelt wurden. Diesen Kindern stellten die Forscher Kinder gegenüber, die in Alter, Geschlecht und Vorerkrankungen vergleichbar waren und die keine Krankenhausbehandlung wegen nicht-präventabler Infektionen durchliefen. Argument von Impfgegnern entkräftet Die Wissenschaftler bestimmten für beide Gruppen die Antigenmenge, die Kinder bis zum 23. Lebensmonat durch Impfungen erhielten. Sie stellten keinen signifikanten Unterschied zwischen dem Wert der Testgruppe (240,6) und dem der Kontrollgruppe (242,9) fest. Es gab demzufolge kein erhöhtes Risiko für ein Kind, durch eine vorherige Impfung an einer nicht-präventabler Infektion zu erkranken. Der häufigen Behauptung von Impfskeptikern, dass viele Impfungen im Säuglingsalter das Immunsystem schwächen und zu mehr nicht-präventablen Infektionen führen, wird mit diesen Studienergebnissen die Grundlage entzogen. Quelle: Ärztezeitung Weiterführende Informationen und Materialien zum Impfen vom Robert Koch-Institut.

Simone Lang

Notdienst heute

Apotheken-Notdienst von Obing Altenmarkt

Videos/Panoramen


Neu: Die St. Martin Apotheke Halfing im Rund-um-Blick.
Zum Panorama

Gesundheitstage Obing

Impressionen von den Obinger Gesundheits- und Wellnesstagen ...mehr


Lustiges Gruppenfoto

Unsere Teams treten an zum gemeinsamen Foto (Video)

GesundheitsTipps

Hier finden Sie:TagestippWeitere Tipps


Videos zur Gesundheit

Gesundheit im TV
Weitere Informationen
Diagnosefinder